Meine Augen vermögen wie Götter Ozeane zu erschaffen      |
Silke
Wannabe
 

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| Meine Augen vermögen wie Götter Ozeane zu erschaffen |
22.08.2007 14:19
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Der Mond,
Verbündeter der die Nacht erhellt.
Der Mensch,
Feind der den Tag verdunkelt.
Das Leben,
Weiblichkeit die den Kosmos mit Leben befruchtet.
Das Gefühl,
Subjektivierung eines Gedankens.
Die Realitätswahrnehmung -
Ein Spiegel der bei negativer Überzeugung die Realität verzerrt,
zerbricht.
Keiner beachtet mich in dieser Gesellschaft.
Der schwarze Rabe,
blutend liegt er in der Ecke einer Gasse,
allein und schon bald tot,
erlöst vom Leben -
erlöst vom Leid.
Ein jeder Geschlechtsverkehr entspringt der Tendenz zur Sodomie,
denn ist der Mensch nicht etwa ein Tier,
welches emsig den Geschlechtsakt vollzieht,
mit einem anderen Tier?
Der Mensch ist ein Tier -
Ein Säugetier,
obzwar mehr einem Schwein verwandt als einem Affen.
Warum müssen die Menschen um das Wissen und die Macht kämpfen,
als hätten sie das Leben besser verstanden als andere
und als jene,
zu denen sie sprechen,
wenn sie nach Aufmerksamkeit flehen,
um zu fühlen,
dass sie noch fühlen können,
die unbeabsichtigte Niedertracht.
Die Kraft,
mit der sich Massen gegenseitig anziehen,
nennt man Gravitation,
aber auch Liebe ist eine Kraft,
mit der sich Massen gegenseitig anziehen.
Es ist nicht leicht,
das Leben ist schwer;
des Lebens Gewicht ist erdrückend!
Entzückend?
Ja! Entzückend zu allen die liebend gerne leiden.
Ich leide nicht gern.
Undankbar,
bin ich auf der Flucht vor meinem Geburtstagsgeschenk.
Wo warst Du vor diesem Leben,
als Du noch nicht existiert hast?
Und nun bist Du hier,
in einer anderen Dimension,
willkommen in der materiellen physischen Realität.
Du wirst sie verlassen,
wenn Du wieder dort hin zurück gehst,
wo Du warst,
bevor Du gelebt hast.
Du kennst den Tod also.
Du warst dort.
Jeder war das.
Strukturiert ertränkt die Sorge
durch Ordentlichkeit.
Wertvoll ist die Linie
abseits des Kreises.
Ohne Zeit und ohne Raum
leben alle einen Traum.
Während des Lebens
abseits des Vergebens.
Geh´
schenke -
Geschenke,
doch!
Schwer das Leben,
zu vergeben -
einem Anderen.
Die Nacht beschattet unsere Träume,
während der Schatten des Spions die Dualität des Universums,
als Grundlage der Spionage für Aufklärung und Erlangung fremder Geheimnisse erlangt.
Der Himmel öffnet sich,
dunkle Wolken machen Platz weil sie meine Geburt einleiten werden,
nicht heute und nicht gestern
und morgen ebenso wenig.
Mülltonnen aus Honig,
strahlen wie lachende Kinder auf der Straße,
und des Ghettos dunkler Heimat
forciert den Schrei nach Liebe,
zurück in den Himmel und hoch zu den Sternen,
weine ich jede Nacht Regen auf die Menschen zurück,
seit ich lebe stelle ich plebejisch dem Schicksal meine Reputation anheim.
Die Menschen schauen durch ein Fenster,
erkennend dass ein glatzköpfiger Riese sie durch dieses Fenster beobachtet,
so geraten die Menschen in Panik;
Chaos bricht aus
und sie rennen umher -
versuchen zu flüchten,
aber er nimmt ihnen das Dach weg und blickt ganz von oben herab auf die Menschen
und da unten wird allen schon ganz bange vor dem Riesen.
Da nimmt der Riese die Bilder und Wände auseinander -
verwüstet das gesamte Haus.
Als die verzweifelten Menschen nicht mehr können,
zitternd sitzend auf dem Boden,
kommt aber ein goldenes Licht hinein in das Haus.
Nur ohne die Wände konnte dieses besondere Licht diese Menschen erreichen.
Dann fühlen die Menschen Liebe und Dankbarkeit für alles.
Der Riese lächelt diese Menschen plötzlich mit Liebe im Blick an und verschwindet.
Du wundervoller Dämon,
schlägst, schubst und bespuckst mich.
Lachend falle ich von einer Ecke in die andere.
Das ist meine Party.
Du grinsende Fratze,
schöneres Unheil vermochte ich nie zu sehen,
im Nachtlicht einer somatisch prädestinierten Erbsubstanz,
die aus meinem Mund das Kinn runter läuft,
kotzend bringt mein Körper den Müll vor die Türe des Hauses
und so wohne ich in meinem Körper.
Meine Augen vermögen wie Götter Ozeane zu erschaffen.
Lachend vor weinender Aggression der Menschheit gegenüber,
sehe ich vordernd und hilflos deine hilflose Forderung,
worauf ein nettes Gesicht verschwindet,
aber ein anderes Gesicht auftaucht,
wie das kleine graues Wesen,
dass sich in einer schwarzen Kutte am Bett vorbeugt,
doch schlagen, schubsen und bespucken den Himmelsdämon andere Lichtersäulen,
hoch auf den Wolken.
Sie erschuffen die Sprachen und sie lehrten die menschlichen Zungen sprechen,
um Trennungen zu erzeugen.
Es ist Aufgabe etwas brachiales gegen die Menschheit aufzubringen,
denn ohne die Tragödie entwickelt die Menschheit keine Hoffnung.
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Silke
Wannabe
 

Dabei seit: 22.08.2007
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04.10.2007 13:51
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Seine Ohren vernehmen den Klang sich nähender Stiefel. Immanuel Kant versucht zu flüchten. Meine schwarzen Haare hängen ihm bereits im Gesicht. Dekapitation. Jahrhunderte später tauche ich bei Nachtlicht im Schlafzimmer Adolf Hitlers auf und schmeiße ihm den abgetrennten Kopf des Königsbergers ins Bett. Adolf Hitler wacht auf um einen jungen Schatten an seinem Bett zu entdecken. Ich verwandle mich vor seinen Augen in eine dürre riesige missgebildete bis zur Decke reichende Gestalt und streichle mit einem ironischen Lächeln sein Gesicht mit meinen messerscharfen rasierklingenlangen Nägeln. „Du kratzt an der Oberfläche. Du erzeugst Schmerz und Verletzung. Warum tust du mir weh?“, sagt Adolf zu der unmenschlichen Gestalt doch diese verschwindet und ein in schwarze Sonntagskleidung gekleidetes Mädchen lächelt ihn mit grünen Augen an. „Was bist du?“, sagt Adolf. „Etwas was noch unmenschlicher ist wie du“, sage ich. „Gott ist unmenschlich. Wer unmenschlich ist, der ist von Menschlichkeit befreit. Du weißt wie ich dass die Menschen nichts lernen. Sie wiederholen sich, Fehler wiederholen sich. Ich muss es brachial übertreiben und alles was der Menschheit ethisch heilig ist vernichten durch Hass und Negativität. Eines Tages wird durch einen einzigen, mich, die Menschheit etwas lernen. Das Böse unterstützt das Gute. Das möchte ich den Menschen mit auf den Weg in eine glückliche Zukunft geben. Du kleines Dämonenmädchen in Sonntagskleidung willst mich töten, doch weil dein Anliegen ist dass die Menschheit aus ihrer Dummheit lernt, lässt du mich am Leben, hetzt mich auf die Menschheit und vereinst Jesus und Satan in einem entzückenden Lächeln“, sagt Adolf. Mein Lächeln verwandelt sich in einen Schatten. Der Schatten Hitlers folgt meinem eigenen aus dem Gebäude bis zu einem Baum über dem der Schatten eines dämonischen Vogels flattert. Diese Kreatur erinnert an den Urzeitvogel Pteranodon ingens welcher eine imponierende Erscheinung am kreidezeitlichen Himmel vor 115 - 70 Millionen Jahren war. Hitler glaubt einer Illusion zu verfallen. Der Dämonenvogel lässt sich auf dem Baum nieder. Ein schweres Gewicht drückt diesen Baum nach unten, als symbolische Demonstration dass diese mythologische Kreatur keine Illusion sondern real ist.
Ein Fremder sitzt auf dem Boden, während ich auf der Bank sitze. Ich sehe zu ihm, lächle theatralisch und falle glücklich von der Bank um mich von ihm wieder auffangen zu lassen. Er küsst mein Gesicht und sagt: „Alles ist überall und gleichzeitig, denn Zeit und Raum existieren nicht. Falscher Ansatz. Dein Glauben beinhaltet depressives Gedankengut. Falsches Erleuchtungsgut unterbindet deinen Sinn für Freude. Spiritualität willst Du durch die Härten deines Lebens erlangen, frei nach Nietzsches Zitat, was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker. Du komprimierst Dich selbst immer mehr zu etwas was nicht deinem Idealselbst entspricht. Du handelst, fühlst und denkst zutiefst intuitiv. Dein Geist ist nicht an der Oberfläche, der Geist der Mehrheit deiner Mitmenschen, schon. Sie sind nicht auf deinem geistigen Niveau, doch sie wären es gerne, aber der Preis dafür ist hoch. Dein Wissen beziehst Du durch geistige Ausflüge in andere Dimensionen in Träumen und Tagträumen. Du kommunizierst mit Wesen die auf die Menscheit herabsehen als wären diese sinnloser Dreck. Du liebst andere und andere lieben Dich. Wir lieben Dich und Du liebst die Bäume und Pflanzen dieses Planeten. Du streichelst gerne Katzen von der Straße und sie lieben es zu Dir zu kommen. Erinnere Dich, die Rehe neulich kamen einfach so zu Dir. Sie ließen sich von Dir streicheln und leckten deine Hand ab. Rehe sind die scheusten Tiere überhaupt. Die kommen nicht einmal auf 30 m Entfernung in die Nähe eines Menschen. Dich sahen sie und sie kamen zu Dir, ohne Angst und Scheue. Sie vertrauten Dir weil Du etwas liebevolles ehrliches bedeutsames an dir hast. Alles ist wertvoll. Ohne Wahrnehmung des negativen wäre eine Lektion nicht möglich. Manchmal müssen Erfahrungen schmerzen und traurig machen. Alles das ist notwendig um zu lernen. Lernen ist auf allen Ebenen notwendig, nicht bloß über Freude und Begeisterung im Leben. Das wahre höhere Selbst ist unantastbar. Ein Baby dass geschlagen wurde und verstarb verfügt über ein höheres Selbst, seine Wesenheit und die ist nicht stationär in dieser physischen Existenz. Glaube mir, allen Babys geht es gut. Wahres Leid existiert nicht. Alles ist Illusion in dieser Dimension. Materie existiert z.B. nicht und Leid existiert nur während des Lebens. Verstorbene sind nicht aufgelöst im Nichts, denn sie sind jetzt lebendiger und glücklich als Du und der Rest der Menschen auf dieser Ebene, die Du momentan belebst. Sorgen sind ungenügsam. Programmierter biomechanischer Roboter. Viele Menschen sind das und je negativer sie sind, je roboterartiger gehen sie mit den Menschen um. Sie fühlen nichts und handeln mit Menschen wie mit Steinen. Sie können mühelos alles vernichten, was anderen bedeutsam und wertvoll ist. Aufregungen bringen Niemanden weiter. Lernt. Durchschaut die Welt in der ihr existiert. Nichts ist so wie es wirkt. Alles ist Illusion. Alles existiert nur in den Nervenbahnen eurer Gehirne. Darüber hinaus gesehen, ist eure Beurteilung der Realität fehlgeleitet weil die Wahrnehmungskapazität eures Nervensystems über weniger als 0,5 % Wissen und Wahrnehmung über alles verfügt, was euch täglich umgibt. Wir sehen Dich graben und zwar im Dunkeln. Du gräbst Dir selbst ein Loch um tiefer zu werden. Tiefsinnigkeit strebst Du an und je tiefer Du kommst im Leben, um so weniger wirst Du erkennen, aber dann wird alles undeutlicher und verschwommen, weil zu viel Information dein Nervensystem bombardieren wird. Dann wirst Du eine Bewusstseinserweiterung und viel Schlaf brauchen um dein Denken abzuschalten. Denken kategorisiert deine Wahrnehmungen und dies führt zu wörtlichen oder symbolischen Definierungen, die leider unbrauchbar sind für dein Ziel im Leben. Gedanken und Gefühle der Menschen hängen alle am seidenen Faden. Zusammen ergeben sie eine Kette die nur schwer aufgebrochen werden kann. Sie glauben und denken Dinge zu wissen die falsch sind“. Grinse mit geschlossenen Augen. Ich sehe ihn schweigend geheimnisvoll an und verlasse rückwärts, mit dem Gesicht zu ihm gewandt, lächelnd seine Nähe. Er greift schnell in seine Hosentasche und merkt dass seine 37,48 Euro schwere Geldbörse verschwunden ist. Dann renne ich los. Ein Polizist taucht auf. „Überfall. Hilfe“, sage ich und suche hinter dem Polizisten Schutz vor meinem Opfer. „Langsam, wer von euch ist das Opfer?“, sagt der Polizist. Der Punk zeigt aufgebracht auf mich. „Die hat mich beklaut!“, sagt er. Werfe dem Punk 10 Cent vor die Füße. „Sorry“, sage ich. Dann drehe ich mich um und will gehen. „Augenblick, junge Dame“, sagt der Polizist und hält mich am Arm fest. Wütend beleidige ich den Punk, damit er mich attackiert und der Polizist den Punk festhält, statt mich. Die Polizei, dein Freund und Helfer. Als der Polizist sich umdreht, bin ich verschwunden. Traurig weint ein Junge der sein tägliches Selbstmitleid dadurch rechtfertigt, dass er sich verzweifelt einredet keine Lebenskraft zu besitzen, obschon diese von Innen kommt. Ich sehe dem Jungen in seine Augen, nehme ihn an der Hand und führe Sebastian in den Bach. Wir bewegen uns ins Wasser. Sebastian sieht mich fragend an, doch ich halte seine Hand und führe ihn vorsichtig tiefer in die Klarheit. Schließlich lasse ich diesen traurigen Jungen alleine stehen und gehe. Er denkt dass ich ihn liebe, dabei führte ich ihn bloß in die Klarheit. Im Bach drehte er sich zu mir um aber ich stand wieder vor dem Bach und lächelte ihm zu, er verstand es und wagte von alleine einen Schritt in die Klarheit.
Abends wische ich mir die weiße Schminke aus meinem Gesicht. Meine Dogge liegt auf dem Klavier. Ich beobachte sie neckisch grinsend durch den Spiegel. Sie spaziert mit hocherhobenem Köpfchen durch Pfützen aus Blut und Tränen. Wir sind die Kinder des Reptils und während der Mensch das Klanggebilde ist, sind wir der Synthesizer der den Klang aus dem Hinterhalt durch die Jahrtausende manipuliert. Nach Außen erscheine ich als Mädchen mit grünen Augen und schwarzer Gothikkleidung, aber ich gehöre einer geschlossenen Gesellschaft an. Einmal monatlich sitze ich in Englands Königshaus, das ist meine Familie. Prinz William und ich trinken Blut. Menschen die spurlos verschwinden, gehen auf unser Konto. Wir saugen euch euer Blut aus. Symbolisch stehe ich auf einem Kirchenturm und starre nach unten. Dort unten auf der Straße stehen zwei Pfarrer. Sie blicken nach oben und warten auf ein Zeichen Gottes. Ich senke den Blick, reiße mir die Antichristenkette vom Hals und schmeiße die unheilige Teufelskette von der heiligen Christenkirche den Pfarrern auf die Straße. Damit erreiche ich wie beabsichtigt ihre Aufmerksamkeit. Andere gesellen sich zu den beiden. Damit sich noch mehr dazu gesellen gönne ich ihnen einen Grund dafür. Mein BH fliegt von einer Kirche einem Pfarrer auf den Kopf. Eine alte Frau kommt vorbei. Sie kriegt einen Herzanfall. Der Pfarrer ist ihr Sohn. Peinlich berührt erklärt dieser Pfarrer dass er zu Gott betete und der BH einfach vom Himmel gefallen war. Die Mutter klebt dem Sohn eine. "So hatte ich dich nicht erzogen! Die Kirche ist dein Zuhause und nicht die Bretterhütte!", schreit die alte Frau wenige Sekunden bevor sie wegen einem Herzanfall stirbt. Der Sohn ruft die Polizei und einen Krankenwagen. Innerhalb weniger Minuten gehen ein Polizeiwagen, ein Krankenwagen, ein verärgerter Pfarrer, ein weinender Pfarrer, eine Leiche und eine verstört zu mir nach oben blickende Menschenmenge auf mein Konto. Die Polizei läuft die Treppenstufen zu mir nach oben. Meine schwarze Dogge knurrt böse, während ich einen Schritt zurück gehe. "Was in Gottes Namen ist hier geschehen?", sagt einer der Polizisten. Der Polizist greift nach seiner Waffe. Meine Dogge knurrt. Er bewegt sich keinen Zentimeter. "Wir müssen hier weg", sagt der eine Polizist. "Nein. Notwehr. Wir erschießen diesen Hund", sagt der andere Polizist. "Besser wir konsultieren einen Spezialisten, Tierarzt oder Hundefänger", sagt ein grünes Männchen. Die beiden grünen Männchen drehen sich um, um zu telefonieren. Meine Dogge knurrt und bellt wütend beide Polizisten an. Einer flüchtet die Treppe runter. Meine Dogge läuft knurrend dem Polizisten nach, ich meiner Dogge hinterher und der andere Polizist mir hinterher. Unterwegs bleibe ich stehen und renne in eine andere Richtung. Meine Dogge wird den Weg nach Hause finden. Der Polizist der mir nachläuft wie kein anderer, verfolgt mich bis an eine Brücke. "So, habe ich dich doch noch gekriegt", sagt er erschöpft. Ich springe von der Brücke in den Fluß. Schwarzes Wasser funkelt im Nachtlicht und wird zum Spiegel des Mondes, durch den eine Jungfrau schwimmt. Am Ufer erwartet mich der Polizist und reicht mir seine Hand um mir aus dem Wasser zu helfen, doch ich schwimme auf der Stelle im Fluß vor der Steinmauer. "Komm schon Mädchen, kein Mensch kann so lange in so kaltem Wasser sein", sagt er. Ich nehme seine Hand an und er nimmt meinen zitternden Leib in seine Arme während ich seine Pistole nehme und sie an seine Schläfe richte. Anschließend fessle ich den Polizisten mit seinen Handschellen an einem Zaun und verschwinde. "Man muss kämpfen bis zuletzt, nicht wahr?", sagt eine männliche Stimme. "Ja", sagt eine weibliche Stimme. Ich drehe mich um und erblicke eine Schlange die eine Maus in eine Ecke treibt. Die Maus bangt auf Glasscherben um ihr Leben. Die Schlange greift an, beisst in die Glasscherbe und stirbt aufgrund einer Blutvergiftung vor den Augen der Maus.
Der Freund meines Feindes war nicht mein Freund und er schubste mich. Ich fiel zu Boden. Sie traten mir ins Gesicht. Vorderzähne fielen raus. Meine Lippen bluteten. Alles blutete in meinem Gesicht. Blutend lag ich vor ihnen auf dem Boden, weinte und schrie, doch sie schleiften mich an meinen langen Haaren mehrere Meter durch die Wohnung zur Zimmertür. Ich schrie, bis mir eine Person eine Pistole an den Kopf hielt. „Du elendes Miststück! Du bist das unwichtigste dreckigste Stück Scheiße was mir je unter meine deutschen Augen kam aber Herzchen, das weißt du selbst, nicht wahr, Süße?“, sagte der Freund meines Feindes und hielt mir dabei die Knarre an die Schläfe.
Meine blutende Zunge und meine blutigen Lippen brachten ein schwaches „Ja“ zusammen. Er hielt mich aufrecht, weil ich das nicht mehr konnte. Er tat dies in dem er mir an den Haaren zog, die ich noch auf dem Kopf hatte. Dann ließ er los. Ich fiel zu Boden. Kam glücklicherweise mit dem Gesicht auf. Sie nahmen sich Scheren, entfernten meine langen dunklen Haare und rasierten mir eine Glatze. Dann lachten sie über mich. „So, jetzt gefällst du uns schon viel besser. Jetzt bist du ein Skin“, sagte der Freund meines Feindes. Er nahm seine Knarre. Der Freund meines Feindes richtete die Pistole auf meinen Kopf. Meine Augen waren geschlossen und aus meiner Nase tropfte Blut. „So, jetzt wirst du dich schön ausziehen und dich brav aufs Bett legen“, sagte der Freund meines Feindes. Ich stellte mich stur, aber sie schlugen mich und rissen mir die Kleider vom Leib, nahmen sie mir einfach weg. Mein Kapuzenpullover wurde aus dem Fenster geschmissen. Mein BH wurde in eine Ecke geschmissen. Wie auch ich. Auf dem Boden wehrte sich verzweifelt eine junge Frau mit der letzten Kraft gegen zwei Männer, die ihr brutal die Hose vom Leib rissen. Während der erste mit zwei Händen brutal meine Beine spreizte, fuchtelte der zweite mit einem Butterfly in meinem Genitalbereich rum und schnitt dabei meinen Slip durch. Einer lag jeweils auf mir und der andere hielt mir dabei die Knarre an den Kopf und ich ärgerte mich mehr darüber, dass sich nie einer der beiden traute abzudrücken, als über die Tatsache, dass sie ihr deutsches Gift in meine österreichische Falte injizierten.
Ich werfe mein schwarzes Satanistenkleid in eine Ecke und ziehe mein weißes Nachthemd an. Ich töte meine Katze und schreibe mir mit dem Blut einer toten Katze “Jesus” aufs Nachthemdchen und gehe so in die Stadt, an den Leuten vorbei. Ich setze mich auf die Bank zu einem armen schlafenden Obdachlosen. Als er erwacht, sagt er dass er mit dem Alkohol aufhören muss, weil er ein nacktes Mädchen bemerkte welches neben ihm sitzt und ihn mit besorgten Augen ansieht. “Du musst dein Leben in den Griff kriegen”, sage ich zu ihm mit sehr ernstem Blick. Ein Skinhead lacht uns aus. Ich sehe ihn mit ernstem Gesicht an. Ein aggressiver Türke stellt sich dazu, spielt mit einem Messer und fragt wütend ob ich völlig spinne. Ich sehe ihn mit traurigem Gesicht an. Der Skinhead sagt zum Türken, dass ich spinne. Ich gehe zur Mülltonne und schmeiße ihnen eine Bierflasche vor die Füße. Sie erschrecken sich und gehen ein paar Schritte zurück. Dann gehe ich auf sie zu und nehme mir eine Scherbe die auf dem Boden liegt. Sie gehen einen weiteren Schritt zurück. Dann ziehe ich mich vor beiden aus. Ich stehe nackt in der Stadt. Die Menschen sehen mich an. Einige halten mich für eine exzentrische Künstlerin. Ich schneide mir mit einer Scherbe die rechte Brust blutig. Meine linke Brust existierte nie, so wie meine rechte Niere. Ich kam ohne linke Brust und rechte Niere auf die Welt. Mit blutigen Händen und Oberkörper gehe ich zum Skinhead. “Nimmst du mich mal in den Arm?”, sage ich hilflos. Er geht ängstlich zurück. “Willst vielleicht du mich in den Arm nehmen?”, sage ich zum Türken, aber auch er geht einen Schritt zurück. Ich sehe traurig auf den Boden. Dann drehe ich mich um und gehe.
Während ich mein weinendes Gesicht weiß schminkte, mir schwarzweiße Strumpfhosen und ein schwarzes Kleid passend zur manischen Depression überstreifte, lief “Ruby Tuesday” von Melanie. Um einen meiner altmodischen Schnallenschuhe montierte ich eine neumodische Goldkette. Unter meine grünen Augen malte ich schwarze Tintenfischfangarme, damit diese ein Meer meiner Tränen unter meinen Augen symbolisierten. Ich nahm meine Geige mit in die Stadt und spielte am Bahnhof Bad Kreuznach für all die Bettler eine meiner technoiden, abstrakten Kompositionen auf meiner Geige, aber die Geige zerfetzte mir in weniger als 5 Minuten. Ich flippte wütend aus, schmiss sie auf den Boden und sprang wütend auf die Geige bis sie völlig kaputt war. Die Bettler für die ich spielen wollte, sagten dass ich wahnsinnig sei und die schöne Geige zerstört hätte. Ich flippte immer wütender aus und das durch das wütende Rumspringen auf meiner Geige verursachte disharmonische Geklimper komponierte den aufrichtigen Soundtrack für das Theater und Drama meiner Aufführung vor Publikum. Ein Künstler klatschte voreilig und hielt mich für eine exzentrische Künstlerin. Er fragte ob ich Lust hätte mit ihm eine Punkband zu gründen. Ich erklärte, dass ich eine arrogante, eingebildete, narzisstische, eitle und geltungssüchtige junge Künstlerin ohne Plattenvertrag bleiben wolle und während ich traurig auf meiner kaputten Geige stand wünschte ich ihm einen schönen Tag. Er entfernte sich, aber nicht wirklich, weil ich mich ihm nie nahe gefühlt hatte.
Meine Eltern beachteten mich nie. Meine Mutter schlug mich täglich als ich noch die Grundschule besuchte. Mein Stiefvater prügelte mich grün und blau. Mir wurden Schlüssel ins Gesicht geworfen und ich wurde exorbitant gedemütigt. Wie wertlos und bedeutungslos ich sei sagten meine Eltern mir eigentlich täglich. Ich hatte im Alter von 13 Jahren die Idee Drogen (Salvia Divinorum und Meskalin) zu konsumieren damit man mich in eine Drogentherapie schickt. Damit ich von Zuhause weg komme. Nur deswegen nahm ich die Drogen. Ich machte einen Termin beim Psychologen aus und besuchte ihn alleine. Der Psychologe meinte eine Drogentherapie wäre die einzige Lösung. Mein Plan funktionierte, keiner durchschaute was ich wirklich im Sinn hatte und man schickte mich im Alter von 13 Jahren nach Österreich in eine Drogentherapie. Du kannst aufhören wann du willst, es ist nie zu spät dafür. Der Wille ist entscheidend, weil dein Wille ist das was dich mit dieser Welt verbindet, denn er leitet all deine Handlungen. Alle deine Handlungen erfolgen durch den Willen, er symbolisiert eine bilaterale Implikation deines Geistes.
Verena und Nina waren meine Freundinnen. Die Freier hatten einen Spitznamen für Verena, sie nannten sie Nachtlicht, weil diese etwas abgedrehte Tante in der Dunkelheit verkehrte, aber beide wurden sukzessiv zu mannigfaltigen Geschäftsfrauen. Zu Prostituierten. Verena hatte, zur Freude der Freier, ein großes Mundwerk. Sie giftete mich an und bezichtigte mich, wenn sie sich ungeliebt fühlte. Sie fühlte sich lediglich reif, und damit sie sich keine Unreife eingestehen brauchte, schrieb sie ihre reifen Gefühle nieder und sie stach sie nieder, wenn sie ihre Gefühle auf Papier brachte. „Wenn du also Freundlichkeit nicht würdigen willst, sollst du dich auch nicht zum präsentieren deines Empathiemangels verpflichtet fühlen. Ich sehe über die deine Unterstellung elegant hinweg, denn möchte ich mir nicht die Freuden des Tages verderben, durch die Gegenwart von Unreife, so fühle ich mich nicht im geringsten dazu verpflichtet, mich angesprochen zu fühlen. La vengeance est un plat qui se mange froid. C'est la pure vérité. Gedankensexualität ist auch ein gegebener Faktor, den Gedanken befruchten schließlich wieder andere Gedanken, und sogar andere Menschen durch Inspiration, ja die Sexualität ist weitreichender als die Menschen, besonders die Männer, denken, sie ist in der Tat ein Akt gewollter Sehnsucht. Wir sollten uns von gegebenen Zentrierungen lösen und bestehende Fixierungen, alte Gedankenmuster der Vergangenheit überlassen und neu werden durch eine Aktualisierung des Geistes, denn es gibt lediglich ein hier und jetzt, alles ist jetzt, wir leben nicht in der Zukunft, auch leben wir nicht in der Vergangenheit, eigendlich leben wir auch gar nicht, sind wir lediglich fluktuierende elektromagnetische Manifestationen, deshalb und auch weil sich alles immer weiter entwickelt, ist keine wirkliche Existenz gegeben, lediglich Figuren in Räumen aus Träumen, sind wir, wir sind ein winziges Staubkörnchen, umgeben von anderen Galaxien, wir treiben dahin auf unserem irdischen Pferd dass sie Erde tauften. Die Mannigfaltigkeit, der deutschen Sprache, auf eine durch Hip Hop Kultur resultierende Sprachbehinderung zu reduzieren, ist schon keine Resignation mehr, sondern Regression“, sagte ich. „Ich will eine ernsthafte Diskussion“, sagte Verena. „Das ist sie doch mittlerweile, dank dir“, sagte ich. Was andere in einem Monat verdienten, dass verdienten sie an einem Tag. 100 - 400 Euro verdienten sie am Tag durch ordentlichen Geschlechtsverkehr mit widerlichen Männern. Ich schlief nie mit einem. Während Verena und Nina mit Männern schliefen, saß ich auf dem Boden und meditierte entspannt mit Naturgeistern. Sie arbeiteten für mich, ohne dass sie es wollten, aber vergewaltigt hätte sie angeblich noch niemand, aber vielleicht merkten sie es nicht mehr, wenn sie jemand vergewaltigte. Polizisten klingelten nie wenn es ein Problem gab, sie klingelten, wenn sie mit einer meiner Freundinnen schlafen wollten. Sie sehnten sich nach Liebe, aber fanden nur harte technoide Stöße. Die Loveparade fand also bei uns im Haus statt und Polizisten gab es dort auch. Und wenn einer einen Kater hatte, dann ich. Unsere Nachbarskatze schenkte mir den Respekt, den sich Verena und Nina vergeblich von den Freiern erhofften. Ich spielte auch mit der Katze und war richtig für sie da. Die Freier waren nie für meine Freundinnen da. Ich erfreute mich sehr an der Gegenwart dieser Katze, unseren Nachbarn war sie egal, mir tat sowas leid. Sowas ist einfach nicht okay. Das können die nicht machen. Sie müssen Verantwortung übernehmen lernen. Die Menschen. „Prostituierte sind der letzte Abschaum, die verdienen keine Liebe“, sagte mir einmal ein Freier. Dann schwieg er um anschließend zu sagen: „ Du bist doch nett“. Ich antwortete ihm. Ich schmiss ihm den eingeschalteten Haartrockner in die Wanne.
Mit nassen Haaren stehe ich Tage später in meinem blauen Fishbone Kapuzenpullover am Fenster während Tina Turner aus dem Radio tönt und ich sofort das Radio zusammen trete, klingelt es schon. Ein Pizzaboy verlangt Geld von mir. „Willst du Oralverkehr mit einem 13 jährigen Mädchen? Willst du es mit mir machen? Ich kann nicht anders dafür bezahlen“, sage ich. „Geht klar, Baby.“, sagt er. „So, pass auf, jetzt erzählst du mir einmal wie deine Name ist“, sage ich. „Florian Preuß heiße ich und wer bist du?“, sagt er. Ich gehe ganz nahe an sein Gesicht und flüstere: „Dein schlimmster Alptraum“. Ich nehme mir die Pizza, spule das Tape zurück und zeige ihm mein Diktiergerät. „Die Pizza geht aufs Haus, bitte keine Polizei. Verführung Minderjähriger ist strafbar“, sagt er. „Du, das Tape behalte ich, für mich ist ab sofort alles gratis“, sage ich. „Sei froh dass du kein Kerl bist“, sagt er wütend. Ich schmeiße das Nokia 3310 gegen die Wand. Ein Nachbar kommt zur Tür und droht die Polizei zu rufen. Mein Engelsgesicht verschwindet augenblicklich und meine Bosheit schaut ihn an. „Gerne“, sage ich. Der Pizzaboy entschuldigt sich beim Nachbarn. Beide starren mir in die Augen. „Solange das Leben der Menschen von Irrtum geleitet wird, führt es in die falsche Richtung, aber weil sie den unwichtigen Dingen letzten Endes mehr Bedeutung beimessen werden, werden sie eine Bejahung des Lebens nicht zu schätzen wissen und einer Resignation verfallen, aber sie können aus ihren Niederlagen lernen", gifte ich den Pizzaboy an. Der Nachbar sagt dass ich irre bin und scheuert mir eine. Ich sinke mit dem Rücken an die Wand angelehnt zu Boden.
Meine verdrehten Augen starren in eure verdrehte Welt,
ich liege weinend im Bett und stehe lachend an der Wand,
sehe zur Wand und wünsche mir einen Brand,
ein Feuer, damit sie sich wärmen kann,
meine Seele ist schwarze Magie,
diese Seele im Spiegel lässt mich alt aussehen,
sie ist nicht tot, sie lebte nie, sie zerbricht,
sie selber zerbricht und alles materielle in ihrer Nähe zerbricht, sie,
verängstigt dreht sie sich rückwärts vom Spiegel wieder weg,
und flüchtet verloren an den Tablettenschrank,
sie öffnet diesen Schrank in dem sie ihn zu Boden schmeißt,
sie schluckt, eine nach der anderen,
sie ängstigt sich dass der Wahnsinn sie vergewaltigen wird,
als Strafe, weil sie nicht alles schluckte, wie sonst auch.
Vergeude nicht deinen Geist am Drama der Existenz. Alles ist traurig. Niemand ist glücklich. Keiner ist stark genug. Alles trauert. Jeden Tag sind alle unglücklich. Manche, weil sie nicht geliebt werden, andere, weil sie totkrank sind und wieder andere, weil ihnen die trockenen Nudeln nicht schmecken. Einige sind auch traurig, weil sie gar nichts zum essen haben, aber traurig sind noch ganz andere. Andere sind unglücklich, wenn sie aufhören zu rauchen. Fangen sie aber wieder an zu rauchen, sind sie auch traurig. Alles endet früher oder später im Nichts, jedes Freudengefühl, jedes Trauergefühl und jeder Schmerz. Der Mensch weiß gar nichts, außer, dass er Schmerzen hat, weil ihm andere weh tun. Existenz an sich ist Freiheitsberaubung. Ich bin Teil von allem, obwohl ich nicht Teil von allem sein will. Das ist Vergewaltigung. Wenn Bewusstsein sich ausdehnt, entsteht Materie, aber wenn Bewusstsein implodiert, entsteht Geist.
Ich weiß nicht an wenn ich mich wenden soll, deshalb wende ich mich an keinen, weil ich sowieso niemanden habe. Sicherlich gibt es Menschen die schlimmere Probleme durchmachen, zum Beispiel Menschen die Krebs haben, aber woher soll ich wissen dass ich es nicht selbst haben werde, eines Tages? Wäre es nicht ironisch, wenn ein kerngesunder Sportler, von einem Tag auf den anderen einfach überfahren werden würde, während der Krebskranke noch 3 Jahre zu leben hätte? Während mich dieser Gedanke amüsiert, kommt meine Stiefmutter in die Küche. Sie fragt nicht nach meinem Befinden und das obwohl sie sich sonst gerne für den Müll im Haus interessiert. „Muttichen, du, mir fehlen noch 4 Euro“. Sie sagt dass der Müll raus muss und ignoriert einfach. Ich schalte gleich und gebe gekonnt eine patzige Antwort. „Muttichen, wenn wir uns verstehen wollen, dann muss unsere Kommunikation auf Gegenseitigkeit beruhen und deshalb muss ich dich jetzt auch ignorieren“. Muttichen wird frech. „Dämmlich, das bist du“, sagt sie und dann bringt sie selbst den Müll weg. Nachdem sie die Tür zu knallt, laufe ich cool und lässig zu ihrer Geldbörse, nehme mir 4 Euro und verlasse grinsend das Haus. Abends liege ich im Bett und ziehe eine dunkle Decke über mich. Sie wird meine Tränen trocknen. Wenn sie meine Tränen nicht mehr trocknen wird, werde ich nicht mehr mit ihr schlafen. Trotz und Müdigkeit vergewaltigen mich, aber wie kann ich ihnen böse sein, wenn ich dazu zu müde bin.
Eine Rose zerkratzte meine Hand blutig als ich sie pflücken wollte und so wurde eine rote Rose aus der weißen. Mein Blick hing nach unten wie mein Kleid. Ich drehte mich im Kreise und meine langen Haare begleiteten mich durch den Schwindel von Raum und Zeit. Ein schlagendes Herz ist kein liebendes Herz. Schnallenschuhe eines Sonntagskindes verbanden einen alten Erdboden mit einem jungen Körper dessen Herz nicht mehr schlagen wollte weil es voller Liebe war. Alte Bauwerke, Festungsgräben und Grabhügel wurden schon immer von Geistern bewohnt. Gwynn ap Nudd. Ich hörte auf mich im Kreise zu drehen und meine langen Haare hingen augenblicklich nach unten. „Durch dein Blut hast du aus der weißen Rose eine rote gezaubert. Ich liebe rote Rosen“, sagte Gwynn ap Nudd. „Gern geschehen", flüsterte ich ihm sarkastisch zu. Gwynn ap Nudd sagte: „Mit weißer Rose meinte ich dich, weil du so aufrichtig für die Liebe blutest. Die weiße Rose wolltest du für einen armen Obdachlosen pflücken. Wir Naturgeister wissen dass du im Wohnzimmer manchmal auf dem Boden liegst und weinst, weil du dich nach Liebe sehnst. Die Erfahrung von Liebe und Zärtlichkeit kennst du nicht. Deine Stiefeltern haben dich immer nur geschlagen und misshandelt. Wir wissen das. Wir wissen dass deine Katze dein einziger Freund ist und wir wissen dass sie das einzige Wesen ist, dem du vertraust, im Leben. Die Menschheit magst du nicht besonders. Du erinnerst mich an eine unglückliche Prinzessin. Sie war wie du der Meinung, man sollle immer in einem Rausch sein, ganz gleich welchem und sie bevorzugte die Kunst als Rauschmittel. Eines Tages flüchtete diese unglückliche Prinzessin tränenüberströmt vor den Wachen auf ein Hausdach und verbrachte die ganze Nacht weinend auf einem Schornstein. Am nächsten Morgen fand man sie tot, auf dem Boden. Ihre Katze leckte ihr auf dem Boden das Gesicht, aber sie wachte nicht wieder auf."
Ein verwöhntes Einzelkind saß auf dem Rücksitz eines Chevrolet-Impala, aber manchmal saß ich auch auf dem Rücksitz eines Plymouth Gold Duster Slant 6. Mein Stiefvater war einer reicher General und ließ diese Wagen per Schiff aus Kanada importieren. Er hasste Juden und Türken und ich lernte extra türkisch und jüdisch um ihn besser ärgern zu können. "Bu adam olmaz!", "Delirdin mi?" und "Sakalma anlat" verstand er nicht und hätte er es, dann hätte ich eben vergnügt in polnisch meine Kommentare gemacht. Die Generäle, die bei uns zu Besuch waren, begegneten mir mit meinem Kinnpiercing und mit meiner schwarzen Anarchistenkleidung, hochachtungsvoll, klar, ich war ja auch die Tochter eines Generals. Meine Punkwurzeln keimten weil ich wie eine "Königin" behandelt wurde. Ich wurde geschlagen, weil ich mir nichts sagen ließ, so wie seine Soldaten. Mich konnte er nicht kommandieren. Meine Stiefeltern legten Wert auf eine strenge Erziehung anderer Menschen. Sie hätten vielleicht erst einmal bei sich anfangen sollen. Englisch musste ich lernen, weil mein Stiefvater kaum die deutsche Sprache beherrschte. Eine Seele sprach in 16 Sprachen zu seiner Seele, aber der Kerl verstand nicht mal seine eigene Sprache, geschweige denn was ich ihm versuchte zu sagen. Ich lebte wie eine Königin was den Reichtum betraff, aber wurde behandelt wie ein Bettler, was die Liebe betraff. Ich bettelte nach seiner Liebe, nicht nach seinem Geld.
Mir wurden Schlüssel ins Gesicht geworfen, wenn meine Stiefeltern, beide Alkoholabhängig, sich gegenseitig vor meinen Augen verprügelten. Ich hatte mich betrunken. Der Endorphinflash war unkomplizierter. Die Polizei habe ich nie eingeschaltet. Die Nachbarin tat dies für mich. Ich empfand den Alkohol nie als Lösung, aber Endorphine vermochte ich nicht mehr zu produzieren, im nüchternen Zustand Zuhause.
Mein schwarzes Kleid zog ich gerne über meine schwarze Skaterhose. Das kombinierte ich mit meiner schwarzen Joggingjacke und meinen roten Adidas Superstar. Meine altmodischen Schnallenschuhe, mein durchsichtiges Petticoat Kleid und mein Antichristenkreuz trug ich Sonntags für die Nonnen in der Kirche. Ich redete in Latein teuflisch vom Ende der Welt. Dazu suchte ich mir immer eine Nonne. Eine Schwester brauchte ich Einzelkind, denn meine Eltern hätten dann ihren Frust an 2 Personen ausgelassen. Je frustrierter die Eltern sind um so mehr Kinder sollten sie haben. Sie lassen ihren Frust sonst nur unnötig an einem einzigen Kind aus. Meine Stiefeltern waren reich und sie nahmen mich auf weil meine biologische Mutter eine arme Frau war. Sie war wirklich arm. Ihr fehlte der Wille dem Heroin zu widerstehen. Bei meinen Stiefeltern kriegte ich monatlich etwa 400 Mark Taschengeld. Arabisches Frühstück liebte seine königliche Tochter. Mein Stiefvater war Ex-General und hatte eine Truppe Soldaten durch die Wüste geführt. "Die Wüste ist der größte Sandkasten, doch keine Kinder spielen dort, nur du und deine Soldaten!", sagte ich an Heiligabend.
Das war mein 14. Weihnachten. "Silke, ich habe dir doch gesagt du sollst das Haus nicht an Heiligabend verlassen", sagte er sehr wütend. "Komm schon. Du hast es gar nicht gemerkt", sagte ich grinsend. Eine obdachlose punkige junge Frau kam zur Tür rein. "Wir haben einen Gast", sagte ich mit zynischem Sarkasmus seine Wertvorstellungen ironisch ansprechend. "Aber heute ist doch Heiligabend, der Abend der Liebe, wo der eine für den anderen da ist", wollte er sicherlich sagen, aber er hielt ausnahmsweise die Klappe. "Wir beide wünschen dir frohe Weihnachten", sagte ich ihr und sah dabei meinen Vater verachtend mit einem zynischen aufmunternden aber tadelndem Blick an. "Mögen sie Wein? Mein Vater wird sicherlich gleich welchen trinken", sagte ich und kicherte mit der Hand vor dem Mund während ich zu Papa blickte. "Wir freuen uns dass sie Heiligabend mit uns verbringen", sagte er. "Wo kommen sie her?", sagte er. "Vom Bahnhof", sagte sie. "Wo leben sie", sagte er. "Auf der Erde", sagte sie. Er lachte. Sie blickte ihn eingeschüchtert an. "Ach das war gar kein Scherz?", sagte er und sah hilflos zu mir. Ich schenkte ihm ein Glas Barbera ein."Fragst du die junge Dame nicht ob sie diese Sorte Wein bevorzugt?", sagte er zu mir. "Sie bevorzugt alle Sorten Wein", sagte ich. "Meine Tochter will Psychologin werden dabei braucht sie selbst einen. Sie will andere erziehen. Sie manipuliert alles und jeden zu ihren Zwecken", sagte er lachend und klopfte mir auf die Schulter. "Dann hat sie mich bestimmt nur Heiligabend eingeladen damit sie eine vertrauenswürdige Person hat die ihr täglich am Bahnhof Haschisch besorgen kann", sagte der fremde weibliche Punk. Das Weinglas reflektierte in einer Sekunde meine 14 Sommer junge Gestalt, die aussah wie die Sängerin von Evanescence. Kinnpiercing und Halsband mit Stacheln. "Kinder lachen über sich. Erwachsene lachen über andere. Kinder spielen mit sich. Erwachsene spielen mit anderen. Kinder sind klein und leben in einer großen Welt. Erwachsene sind groß und leben in einer kleinen Welt. Kinder schmeißen mit Stöcken und Steinen. Erwachsene schmeißen mit Bomben und Granaten", sagte ich. Wir dichteten Heiligabend, die Löcher unserer Seelen.
Meine Mutter, sie lebte als sie mit mir schwanger war in einem Park in Österreich. Sie war ein wunderschönes Blumenkind. In jungen Jahren war Ramona ein bekifftes Fotomodel und wenn sie high war, funkelten die Sterne in ihren Augen schöner als der Sternenhimmel über uns. Das Licht der Welt erblickten meine Augen am Geburtstag von Friedrich Nietzsche, dem 15. Oktober, doch im Gegensatz zu Friedrich Nietzsche erblickte ich das Licht der Welt als Tochter einer Drogensüchtigen die mich an ihre Schwester weiter gab weil sie H fixte. Schore, Material, Mat, Stoff, Gift, Age, Braunes und Cachla sind in der Scene Bezeichnungen für Heroin. Dreck ist auch eine gute Bezeichnung. Meine andere Mutter steckte mich früh in den Kindergarten zu anderen Kindern, aber ihre Spiele wollte ich nicht spielen. Sie hatten keine Phantasie. Ich bewunderte die anderen Kinder dafür wie sie sich für Spielzeug begeistern konnten, weil ich das nicht konnte. Mein Lieblingsbild malte ich im Alter von 6 Jahren. Ich malte ein weinendes Auge mit Tintenfischtentakeln daß Tränen weint und sich so seinen Ozean erschafft, seinen Lebensraum und sich von seinen Tränen ernährt. Für meine alkoholsüchtige Stiefmutter malte ich Bilder im Kindergarten. Zum Dank schlug sie mich. Sie listete mir auch gleich immer die Gründe auf warum sie mich schlug. Meine Mutter schlug mich also nie ohne Grund. Mein Kindesalter ging unter wie eine warme leuchtende Sonne, doch auch wenn die Sonne bei Nacht nicht scheint, existiert sie dennoch. Ein paar Gläser Rotwein reichten bei mir aus damit ich tierisch den Moralischen kriegte und es regnete nicht selten Tränen auf meine Bettwäsche. Wenn ich weinte fühlte ich mich wie eine schmutzige Regenwolke die zu viel Ice, Glas, Crystal, Atropin, Amphetamine, Haschisch, LSD, Kokain, Speed, Salvia Divinorum, GHB, MTA, MDMA und Alkohol im Blut hatte. Ich trank Hustensaft wenn ich keinen Alkohol in Reichweite hatte. Heroin probierte ich einmal. Meine Freundin und ich liefen betrunken und lachend jeder mit einer Flasche Billigwein durch den Banhof in Bad Kreuznach in Rheinland Pfalz. Ich stellte mich vor einen Polizisten und grinste ihm frech mit meinen riesigen Pupillen ins Gesicht. Er sah mich an als wäre ich nicht normal. Ich belustigte mich über diesen Typen und meine Freundin musste mich von dem Polizisten wegschieben. Sie schaffte es, aber ich machte es ihr schwer und versuchte weiter ordinär auszufallen in meinem Outfit. Ich trug ein Kleid mit der Aufschrift "Satansbraut". Meine Freundin hatte die tolle Idee mit dem Kleidchen, die blöde Kuh. Kerle liefen mir permanent hinterher und ich war immer auf der Flucht vor ihnen. Ich schwipste happy die Treppe von einer Diskothek runter. Rechts eine Kippe in der Hand. Links ein Gläschen Wein. So trödelte ich mit mir selbst beschäftigt und auf mich besinnt an einer Gruppe Jugendlicher vorbei, schenkte einem alle Kippen die ich besaß und stellte mich über ihn in dem ich ihm sagte daß ich es nicht brauche. Alle lachten über mich, dann musste ich lachen. Inzwischen aber über etwas wirklich lustiges. Mein Kumpel lag kotzend in der eigenen Kotze auf der anderen Straßenseite. Nachts brachte mich mein Kumpel nach Hause. Ich kotzte zur Krönung des Abends noch während wir liefen auf den Boden. Mich störte nur dieses Prinzessinenkleidchen dass ich immer noch trug und ich kriegte es irgendwie nicht hin diesen Fummel auszuziehen, aber vielleicht wollte ich auch einfach nicht in betrunken in Unterwäsche durch die Stadt lungern um Mitternacht. Ich lachte ständig und war mit mir beschäftigt als mein Kumpel voll begeistert von 2 Lichtern schwärmte die auf ihn zu kommen. Ich zerrte ihn von der Hauptstraße und vor dem Auto weg und flog erst mal der Länge nach auf die Fresse in meinem Prinzesschenkleid. Mein Kumpel lief doof wie er war glücklich weiter als wäre nichts gewesen. Mit nach oben verdrehten Augen blieb ich trotzig liegen. Im Alter von 13 Jahren besuchte ich die Schule für fast ein Jahr nicht. Während sie in der Schule Aufsätze schrieben und Textaufgaben rechneten, schrieb ich mir zu Hause die besten Dealer auf und rechnete mir die Pillenpreise der aktuellen Scene mal durch.
Kenne genug Leute die auf der Strasse schlafen weil weder Arbeitsamt noch Sozialamt die Miete für eine Wohnung übernehmen wollen. Selbst wenn ich über den Bahnhof schlendere und das mache ich jeden Tag wenn ich dort meine nachdenklichen Momente habe setze ich mich immer wieder zu anderen. Eine alte Bekannte von mir ist den ganzen Tag am Bahnhof weil sie keine Arbeit findet mit ihren schmutzigen punkigen Kleidungsfetzen und Geld für an die Gesellschaft angepasste Kleidung hat sie nicht woher auch. Klauen ist alles was dir übrig bleibt. Ich lebte selbst auf der Strasse und weiß wie das dort abläuft. Dauernd schleppten mich Punks zu Partys mit weil sie wissen dass man den Tag nur entweder high oder komplett bewusstlos erträgt. Arbeit suchen ist keine sonderlich weise Idee wenn man in zerfetzter und stinkiger dreckiger Kleidung ist und seit Monaten die selbe Unterwäsche tragen muss weil man sich keine frische leisten kann und wer meint dass dies Unsinn wäre, der soll einmal nachdenken, bevor er seine Klappe allzu vorurteilszentriert eicht.
Die traurigsten Augen die je aus seinem Fenster schauten waren die meinen. Die Mutter von Stefan kam ins Zimmer und fragte was hier so komisch duftet. Stefan sagte dass der Duft von den Räucherstäbchen kommt, aber genau in dem Moment als seine Mutter ein Gespräch mit mir anfangen wollte, setzte bei mir die Wirkung vom Tetrahydrocannabinol ein. Sie fragte freundlich wie es mir geht und weil ich so augenblicklich high war, bemühte ich mich ein traurigeres Gesicht zu machen, aber weil ich mir dabei wie ein Clown vorkam, mündete alles in einem Lachanfall vor den Augen einer Mutter. Stefan sagte gleich sie soll verschwinden. Sie fragte lächelnd wieso sie verschwinden soll und wagte es sich mir zu nähern. Ich sah sie nicht an und tigerte unauffällig an ihr vorbei - nach unten - ins Bad. Weil sie meine Pupillen nicht sehen durfte. Unsere Mütter kannten sich. Sie waren Krankenschwestern. Ich blieb im Bad damit seine Mutter nicht meine Pupillen sah. Ich fand mich unter Drogeneinfluß wahnsinnig aufregend, lustig und lachte mir einen ab im Bad. Ich sah in den Spiegel und lachte darüber daß es Demokratie nicht gibt, aber Menschen wählen gehen. Im schicken Bad meiner neuen Lieblingsfamilie lachte ich mich halbtot auf dem Klo, auf dem ich just for Fun saß und weil ich es einfach cool fand. Den Spiegel im Bad empfand ich als bilaterale Implikation zum politischen Magazin und ich entdeckte meine Lebensgeschichte im Spiegel, kannte das Kapitel schon und empfand die sündige teuflische, die unschuldige kindliche Seite in mir und ich sehnte mich danach mich irgendwo anders verstecken zu können, als auf einem nach Scheiße und Pisse stinkenden Klo. Ich kämte ich mir meine langen Haare vorne ins Gesicht, nach unten. Die Haare kämte ich mir ins Gesicht um meine Pupillen verstecken zu können. So schlich ich mich leise zur Tür, öffnete sie vorsichtig und schlich mich auf Zehenspitzen die Treppenstufen hoch zu Stefans Zimmer um nicht unterwegs seiner witzigen Mutter zu begegnen. Freunde von ihm waren auf seiner Couch. Ich setzte mich ein bisschen abseits weil ich die nicht kannte. Ein Kumpel wollte uns zu einer Party einladen und Alexander machte uns die Tür auf, weil der Gastgeber schon zu high dafür war. Wir wurden herzlich begrüßt - mit Crystal. Crystal ist synthetisches Epinephrin und molekular ähnlich dem Adrenalin. Epinephrin ist legal und wird rezeptfrei verkauft als Vencipon *N.
Mit einer Freundin färbte ich mir anschließend noch die Haare lila. Später liefen wir grinsend fröhlich Arm in Arm rauf und runter im großen Hause einer Person die wir nicht kannten. So nach 10 Joints wurde mir dann komisch. Ich vertrage mehr, aber mein Kreislauf spielt nicht immer mit. Schon immer hatte ich Kreislaufprobleme. Ich brach dann vor Bianca zusammen, aber wünschte nicht mit dem Haschisch von ca. 10 Joints und dem Epinephrin im Blut in einem Krankenhaus zu landen. Ich hatte Angst. Bianca sagte später, sie lief schnell nach unten um jemanden zu holen, aber alle waren entweder betrunken oder high und lachten darüber, während ich eine bittere Lektion durchmachte. Ich fühlte mich außerhalb meines eigenen Körpers. Das ging soweit dass ich anfing zu weinen, weil ich nicht mehr gehen konnte und ängstlich, so lange die Wand entlang lief, bis mein Kreislauf entgültig zusammenbrach.
Als im Krankenhaus eine Ärztin dann zu mir kam, kam ich auch zu mir. Ich fühlte mich richtig wohl in ihrer Nähe. Sie hatte ein schönes junges Gesicht. Sie machte Spass mit mir und blödelte auch ein bisschen rum, mal mit wissenschaftlichem Gesicht, dann wieder mit einem lächelnden Gesicht. Ich mochte beide Gesichter. Das war das Erste was ich registrierte. Das sie und ich alleine im Raum waren, das Zweite. Sie sah mich an wie ein Kind einen Erwachsenen ansieht. Ich glaubte ich bewertete sie in diesem Augenblick nur anhand ihrer Neugierde so, fühlte mich jedoch überhaupt nicht erhaben und augenblicklich fing ich an sie zu analysieren. Ich fühlte mich auch gleich wieder zum kotzen. Nicht wegen mir. Wegen ihr. Ich sah nicht besser aus als die Fixerbraut "Mia" aus dem Film "Pulp Fiction". Ich war alles andere als schön und sah verletzt weg um ihren Augen zu entfliehen mit meinem blasen Gesicht dem sie sicher ansehen konnte dass es mehrere Nächte nicht geschlafen hatte, was ich auch als Grund für dieses sinnlose Unterfangen wertete, sie nicht mehr zu beachten. Ich setzte mich nachdenklich in den Schneidersitz und war ins philosophische Denken vertieft und sie sah mir dabei zu, ich war zu dieser Zeit Menschen gegenüber distanziert, aber sie fand ich nett. "Du hast mir ja einen ganz schönen Schrecken eingejagt", sagte sie lächelnd. Ich war glücklich dies aus ihrem Mund zu hören und fasste mir vor Freude ans Herz, da schreckte die Ärztin besorgt auf und fragte ängstlich: "Was ist denn?". Ein zweiter Arzt tauchte auf und sagte ich solle einfach liegen bleiben und mich ausruhen. Meine Augen ließ ich geschlossen. Während der Arzt mit einer Ärztin im Flur flirtete, schlich ich mit einer Kraft die ich schon gar nicht mehr hatte an der Wand entlang durch das Zimmer in den Flur, vor den Aufzug. Mir war dass zu riskant mit all dem Dope im Blut im Krankenhaus zu liegen, aber noch bevor ich flüchten konnte, brach ich zusammen. Eine Schwester fand mich. Am nächsten Tag erwachte ich panisch als ich dieses Zimmer und mich in diesem weißen Patientenumhang sah. Ich hatte Angst dass der Arzt die Polizei eingeschaltet haben könnte und schlich mich vor die Tür, bemerkte aber kein Personal und rannte ich was das Zeug hielt durch den Flur bis zum Treppenhaus die Treppen runter ins Erdgeschoss. Unterwegs begegnete ich einer Ärztin die mich fragte wieso ich laufe. Ich sagte ihr dass ich pissen muss. Sie reagierte mit Distanz auf meine Direktheit und beachtete mich nicht mehr weiter, was genau das war was ich erreichen wollte. So lief ich mit dem Patientenhemd dass mir angezogen wurde, mit dem ich aus dem Krankenhaus getürmt war durch die Stadt. Das und meine roten Adidas Superstar, waren alles was ich trug. Wenn man meine langen ungekämten frisch lilagefärbten Haare dazu bewertet dürfte ich ganz schön durchgeknallt ausgesehen haben. Ich hätte Teil der Modenschau eines exzentrischen Modedesigners sein können. Ich sah aus wie einer Irrenanstalt entflohen.
Jugendliche trauten sich jedenfalls nicht mich dumm anzuquatschen. Ich ging zu den Punks am Banhof, weil ich ja selbst wie einer aussah. Springerstiefel, schwarze breite Skaterhose, schwarzes Hemd, Antichristenkette, Stachelarmband um den Hals - Casper - 15 Jahre jung und schon am Ende. Wir hatten also schon was gemeinsam. Ich fragte mit ernstem Gesicht ob er eine Kippe für mich hätte, aber ich fragte umsonst, denn er hatte keine Kippe für mich. Als er das sagte entfernte ich mich.
Ich setzte mich, ohne Geld, ins Auto zu einem spanischem Taxifahrer. Er wollte wissen wohin. Ich überlegte nicht lange und sagte Spanien und er lachte darüber als hätte ich einen Scherz gemacht. Ich ließ ich mich vor eine Wirtschaft fahren die in der Nähe eines Freundes war um den Taxifahrer vor der Wirtschaft warten zu lassen. Da ich nicht bezahlen konnte, verließ ich die Wirtschaft durch die Hintertür.
Ich finde das Leben eigendlich schön, aber mittlerweile ist das Leben nur noch Motivation für eine Kopfschmerztablette. Gestern Abend lag ich weinend im Bett, weil ich Angst hatte, niemals Zärtlichkeiten zu erfahren. Ich schloss meine Augen und hoffte nur jemand würde mich finden. Eines Tages wurde ich sexuell missbraucht von einem gottgläubigen Mormonen. Er fasste mir zwischen die Beine und wollte wissen ob mir das gefällt. Ich werte seine Hand ab. Kaum hatte ich das geschaft, fing er an meinen Rücken zu streicheln und sagte mir dabei dass ich hübsch wäre. Ich werte seine Hände dann ganz ab und rannte weinend weg. Mit meinen Eltern konnte ich nie darüber reden. Sie hatten genug Probleme mit sich. Mein Stiefvater war wie meine Stiefmutter Alkoholiker.
Mein Stiefvater schlug mir einmal so heftig ins Gesicht dass ich aus dem Fenster zu springen versuchte. Er prügelte wütend auf mich ein, beschimpfte mich wütend und als ich auch noch auf das Bett geschmissen wurde dass ich vor Angst zitterte, hatte ich das Gefühl totgeschlagen zu werden, aber dann ging er plötzlich auf meine Stiefmutter los und prügelte sie brutal. Meine Stiefmutter lief gerne mit einer Flasche Jack Daniels durch das Haus und randalierte. Unsere Nachbarin rief eines Tages die Polizei und weil ich noch ein Kind war hatte ich Angst ins Heim zu kommen wenn die Polizei meine Eltern in dem Zustand sehen würde. Die nette Nachbarin die die Polizei rief wartete vor dem Haus auf die Polizei, ich drehte mich panisch rückwärts wieder um und sprang vom Balkon in den Garten und landete wie eine Katze auf allen vieren im Dreck.
Polizisten mögen mich so sehr, daß sie sich manchmal entscheiden, mich zu Hause zu besuchen. Sie öffneten einfach selbst die Tür als ich nicht aufmachte. Sie brachen sie ein.
Gedanken sind wie Schiffe wenn dein Geist sich mit deinem Verstand überidentifiziert. Du glaubst an Bord des Schiffes zu sein während es untergeht, aber es ist ein Gedanke und die Erwartungshaltung forciert die Wahrnehmung. Das was du spürst kann dir keine Angst einjagen wenn du verstehst dass Angst ein Mittel zur Kontrolle und Macht ist wenn die Ordnung der Aufrechterhaltung des Individuums durch eine Umfunktionierung mittels Chaos, Angst und Irritation des inneren Selbst, auf falsche Gleise verlegt wird. Gefühle beeinträchtigen jedes Wesen wenn es sich mit ihnen überidentifiziert. Als Kind erlaubte ich mir ausschließlich ein emotionales Wahrnehmen, wenn Freude mein Gemüt prägte. Wenn mein Gemüt die Trauer prägte, schaltete ich blitzschnell um auf emotionslos. Seid stolz auf euch und sucht euer Glück in eurem eigenen Herzen und nicht im Herzen eines anderen Menschen. Eine Äquipartition von Bescheidenheit ist auch eine Prämisse für Glück und wenn ihr erkennt das Trauer nur ein Gefühl ist und ihr mehr als ein Gefühl seid, sollte euch bewusst werden dass nur der Unglückliche noch glücklich werden kann, denn der Glückliche ist es bereits. In diesem Sinne sind fröhliche Menschen den traurigen Menschen sogar unterlegen, also, liebt euch selbst, besteht eure Trauer mit Bravour und wartet nicht darauf bis eines Tages ein anderer euch liebt und vergesst nicht - Der Glückliche lebt in der Gegenwart, macht aus dem Augenblick das Beste.
Des Nachtlichts Schatten wandert traurig den Hügel hinauf.
Glöckchen hängen klingelnd an meinem Rucksack hinunter.
Gelb das Pulloverbendelchen hängt zur Erde.
Orange das Joggingjäckchen über dem Boden.
Kalt die Füsse tragen Adidas Superstar.
Düster küssen meine Augen den Boden.
Des Auges saubere Träne berührt zart die dreckige Erde.
Mein Nachtlicht spaziert passierend traurig 3 Schwestern.
Nonnen heiliger wie mein Schatten.
Passieren mich fröhlich lächelnd.
Doch des Nachtlichts Schatten wandert traurig weiter den Hügel hinauf.
Meine schwarze Skaterhose.
Meine schwarzen langen Haare hängen mir düster im Gesicht.
Seht mich ja nicht an.
Seht weg.
Wie ihr es immer macht.
Rassismus ist wie ein Schachspiel weißer und schwarzer Figuren,
aber es gibt zu viele Bauern.
“Sind Bücher eigentlich alles was dich interessiert”, fragt Muttichen und weil Muttichen so lieb gefragt hat, gebe ich ihr keine Antwort.
Außer den Schlüssel den ich vergeblich suche, will ich heute nichts und niemanden sehen. Doch fehlt mir der Schlüssel um die Zimmertür abzuschließen, so mache ich mich ran ans auftürmen von einem ganzen Stapel Bücher bis zur Klinke, so dass die Klinke nicht mehr runter gedrückt werden kann.
Vielleicht geht ihr alle mal ein bisschen in euch und denkt über die Entstehung der Welt nach, statt die Gedanken anderer Menschen zu euren eigenen zu machen und vielleicht betretet ihr auch einmal neue Pfade des Denkens, statt ausschließlich die bereits gegangenen Denkpfade der Vergangenheit. Andere auf ihre Unfähigkeit hinzuweisen um selbst als was besseres durchzugehen könnt ihr wunderbar. Ihr die ihr so seid, seid kindisch und wagt es über andere zu klagen, sie auf ihre eigene Unfähigkeit hinzuweisen und später möchtet ihr eventuell über die negativen Folgen von Rassismus und Hass philosophieren, aber dass ihr selbst schon dies praktiziert, ist euch nicht einmal bewusst. Arroganz! Ich bedanke mich für die eure Reaktion die doch sehr viel über euer wahres Niveau anderen Lebewesen gegenüber aussagt. Mir würde es leid tun, zu wissen, dass ihr mit euren Kindern einmal auf kongruente Weise umgehen könntet, sie kritisiert, demütigt, nur weil sie anders denken, andere Vorgehensweisen und Ideale anstreben und nur weil eure Könige des Denkens, Kant und Hegel, für euch Götter der Philosophie darstellen, könnt ihr nicht verlangen dass andere auch eure Auffassung anstreben. Abstrakte Gedankenspiele sind interessant, beinhalten aber nicht die reine Wahrheit! Ihr verdreht nicht bloß Worte, Wortdefinitionen und psychologische Symbole. Ihr verdreht die Wahrheit und überspielt diese mit sinnlosen philosophischen Definitionsversuchen, aber ihr dreht euch im Kreis, doch merkt ihr das nicht, weil eure linke Gehirnhälte euren Geist dominiert, doch diese ist mit einem kleinen Teich vergleichbar während eure rechte Gehirnhälfte mit einem See oder Ozean vergleichbar ist. Der Denker ist ein Fischer und es ist töricht den Teich zu bevorzugen. Die klugen Fischer unter euch sind gebildet und lernen alles auswendig was die Mehrheit der klugen Denker idealisiert. Sie übernehmen das Denken toter Menschen weil ihnen Mut fehlt, um selbstständig zu denken, weil ihnen die Mut immer wieder genommen wird, einen Anfang überhaupt finden zu können.
Empfinde mich als sehr bedeutungsvoll, denn ich habe einen Vogel und beschütze um der Verrücktheit willen seine Freiheit, dadurch, dass ich ihn einfach aus dem Käfig befreie, mache ich ihm eine Freude, größer als der Charakter Hitlers, dennoch fühle ich mich traurig, weil es einfach traurig ist mit der Tatsache zu leben, dass viele ihren Vögeln keine Freiheit gönnen, weil der elterliche Staub sich auch auf ihren Schultern abgesetzt hat, aber es gibt einen Unterschied zwischen Staub und Liebe. Die Liebe funkelt wie ein Stern. Der Staub schimmert matt. Der Sternenstaub ist der elterliche Staub des Universums, der sich auf den Schultern der Galaxien und Sonnensysteme abgesetzt hat. Die Erde ist unsere Schule. Sie ist aber nicht unser Planet. Naturgeister und kleine graue Wesen leben auch hier. Die Erde ist eine Sonderschule. Auch Naturgeister sind Schüler. Aber für den Menschen sind sie Lehrer, denn Menschen sind Schüler. Alle Menschen sind Schüler. Kein Mensch ist hier Lehrer. Kein einziger. Und doch reißen hier alle ihr Maul auf. Alles dreht sich im Leben um die eigene Seele. Das Leben nimmt die symbolische Gestalt eines Rades an. Die Partnerschaft zweier Liebender ist also ein Fahrrad. Wohin führt das? Wohin fährt das Fahrrad? Und was entspricht dann der Bremse? Angst? Liebe wird aus Mut gemacht. Angst zerstört alles, aber Resignation ist wundervoll. Resignation erzeugt in den Menschen wieder Hoffnung. Das Leben kann sich selbst zerstören, aber mit einem Geist kannst du nicht kämpfen. Liebt euch gegenseitig und helft euch gegenseitig um gemeinsam vorwärts zu kommen, statt einzeln, hilflos und isoliert. Überall auf dieser Erde sind Kinder und Erwachsene und sie sehnen sich danach vorwärts zu kommen in ihrem Leben. Helft euch gegenseitig. Die Menschheit ging schon immer einen dunklen Weg weshalb sie sich auch kaum die wahre Natur der Realität um sie herum erkannte. In Wahrheit ist alles einfacher. Es liegt in der Natur eures menschlichen Geistes aus einfachen Dingen immer etwas kompliziertes zu machen, damit ihr euch und eure Fähigkeiten entwickeln könnt. Krieg ist überhaupt kein Mittel um Potential zu entfalten, denn Hass und Mord zerstören viel mehr euer Potential. Als ich ein kleines Kind war, war ich noch unberührt von dieser dreckigen wahnsinnigen dummen oberflächlichen Erde, über die mich meine Füße tragen als wäre sie seit jeher mein Fussabtreter. Der Wind berührt meine langen schwarzen in alle Himmelsrichtungen verwehten Haare und erzählt mir wie wichtig ist es eine Richtung zu haben. Auf der Parkbank ziehe ich meine Knie an meine Brust an, gaffe durch eine Menschenmenge hindurch und durchschaue diese Gesellschaft. Aber sie durchschaut mich nicht. Springerstiefel und Silberketten an der Jeans trage ich nicht mehr weil die Gesellschaft zu sehr an das Aussehen von Punks gewöhnt ist. Die einzigen Schuhe die ich noch anziehe wenn ich in die Stadt gehe sind rote Hausschuhe die das Gesicht vom Weihnachtsmann mit roter Mütze repräsentieren. Neben mir sehen selbst Punks vom Bahnhof wie an das System angepasste aus, genau wie die Spießer die sie hassen, während sie selbst zu einer Scene gehören. Sie ordnen sich unter, passen sich an. Menschen reden oft nur belangloses Zeug. Idiot ruft Idioten an um sich idiotisch über idiotisches zu unterhalten. Blödsinn austauschen. Nicht inneres Wissen. Nein, das haben solche Bauern nie entwickelt. Es geht darum dumme Sachen gu zu verkaufen. Lügen auf mögliche Wahrheiten zu untersuchen. Tratschgeschichten unter die Lupe nehmen um neues zu erfahren. Was gibt es da neues zu erfahren? Ist nicht schon alles irgendwie vorhtanden? Mit Alkohol das gleiche. Sie trinken um die Sorgen und Probleme zu vergessen die sie sich selbst einreden. Wenn ein Mensch nur glücklich genug ist gibt es für ihn keine Probleme und Sorgen. Jeder hat eine unsichtbare Linie die von Innen nach Außen geht. Anhand dieser Linie erkennt man welcher Interpretation eine Existenz zuzuordnen ist. Ich erzeugte früher eine Linie die alles von Außen verneinte resp. abschirmte. Hauptsächlich deshalb bediente sich mein Wesen der vielen Drogen. Wer seine freundschaftlichen Absichten an das Fundament seiner verlogenen Existenz lehnt darf sich in die Liste zerstörter Freundschaften eintragen. Wahrnehmung ist wie ein Hund. Es ist falsch sie an der Leine zu halten. Man muss los lassen. Hoffendlich fühlst du kein so schlechtes Gefühl mehr was dein Gefühlsleben angeht. Damit sind deine persönlichen Intimitäten gemeint. Emotionaler Stress belastet die Seele damit die Liebe sie wieder entlastet. Mir geht es nicht anders als dem traurigen Rest der Welt. Sie ist mein einziger Spiegel und ich erkenne mich in ihr als entstelltes Wesen wieder. Jedes Wesen ist auf dieser Ebene entstellt. Manchmal gibt es tiefsinnige Gemeinsamkeiten die zwei Menschen zu einem Wesen machen. Warum sollte ich traurig sein? Traurig war ich schon so oft dass es langweilig geworden ist immer traurig zu sein. Wer das Leben wie einen Kampf sieht, der wird am Ende der Verlierer sein. Negative Gefühle sind nur dann Teil eines normalen Kreislaufs, wenn sie nicht ausbrechen und ihre Variationen als Gefühle in Frage stellen. Das wäre ein ungesunder Stillstand, wenn eine Wesenheit ihre Werte falscher Vorstellungen in Stillstand verflucht. So wie 1.000 Sandkörner zu einem Stein werden eines Tages, weil sie sich im Stillstand übten! Eine Welle kann kraftvoller um sich schlagen als es ein Mensch könnte. Dem Wasser wird nicht solches Bewusstsein zugesprochen wie es dem Menschen zugesprochen wird und doch ist das Bewusstsein des Wassers dem menschlichen Bewusstsein um milliarden Jahre voraus, aus dem einfachen Grund, weil es älter ist. Ich bin nicht diese Gesellschaft sondern geistig unabhängig, der Zustand meines Lebens. Wir sind mehr als Sklaven aus Passivität. Wir alle sind freier als wir es für möglich halten und je verstehen werden. Das Problem der Menschen ist dass tief in ihnen ihre glücklichen Träume in traurige verschmelzen. Es gibt so viele Dinge die einige niemals wahrnehmen werden weil sie die falsche Erwartungshaltung haben. Als Geisterwesen bräuchte ich die Gewißheit hier und jetzt in Sicherheit meine Entfaltung ohne Gedanken an sinnlose Dinge zu verschwenden um meine persönliche Realität zu erschaffen. Diese Realität die andere nur wahrnehmen, weil ich sie wahrnehme. Meine charismatische Trance ist für andere eine Realität an der sie Teil haben können. Ich bin einsam, weil niemand in meiner Nähe ist. In meinen Gedanken wandere ich nach Außen, aber es gibt kein Außen. Alles ist geistiger Natur. Ich muss mein Gehirn mit geistiger Arbeit füttern. Ohne Gedanken bist du verloren. Wahrnehmung ist wie Sauerstoff der uns immer und überall umgibt. Je mehr du in dir hast um so mehr hast du um dich rum. Nur das exotische Charisma vieler Realitäten führt unser multidimensionales Wesen durch einen Ozean in dem jeder Tropfen eine Realität ist. Nur erweiterte Wahrnehmung ermöglicht uns den Traum gratis durch alle Tropfen hindurch zu reisen. Für seine oberflächliche Wahrnehmungen bezahlt der Mensch bitter. Das Drama des Lebens gibt es nicht, aber es gibt eine dramatische Wahrnehmung. Alles ist Betrachtungssache. Wolken, in kleine Päckchen in Form von flüssigem Gas transportieren sie Tränen der Luft über das Laufband des Himmels, vielleicht bin ich auch nur eine Wolke und gleite über so manches hinweg ohne es bewusst zu spüren, doch am wenigsten spüre ich Wärme, die menschliche Wärme von Liebe. Das sollte wohl mein Schicksal sein. Sexuelles Verlangen grenzt die geistige Vernunft ein. Im Extremfall ist eine Vergewaltigung das perfekte Beispiel der Zerstörung von Vernunft durch sexuelles Verlangen. Nun, im Haschischrausch nehme ich Musik von Aphex Twin wahr. Meine Gefühle surfen auf Schallwellen und weil seine Wellen so stark sind, tauche ein in dieses Meer, denn die Musik ist sehr laut. Du bist für mich ein jenes Buch aus dem Menschen lernen können was Liebe ist und bleibt weil sich deine Seiten wie die eines Liebesromanes lesen lassen und jede deiner Seiten hat eine persöhnliche Geschichte und wie bei einer Gitarre, kommen je nach dem was für Seiten bei dir zum Vorschein gelangen, disharmonische resp. harmonische Höhen und Tiefen an. Zusammen ergeben sie ein Erlebnis ganz besonderer Art. Dich. Ich bin stolz deine Freundin zu sein, denn du bist meine heilige Bibel. Jede Seite an dir ist für sich schon heilig. Wie der Zeiger einer Uhr geht die Zeit deines Lebens hin und her, aber sie bleibt für mich ewig, weil du meine biologische Uhr symbolisierst, weil sie nur deiner Liebe wegen glücklich schlägt, aber sie würde in Kummer umschlagen wenn deine Liebe zum Stillstand kommen würde. Das wäre dann für mich wie ein sinnloser Augenblick in der Antarktis. Kälte, Einsamkeit, Trauer. Du bist meine Sonnenbrille durch die ich alles rosarot sehen kann. Danke für deine warmen Sonnenstrahlen. Deine Liebe ist warm und sanft wie der Wüstensand und sollte ich mich mal in einer Wüste verlaufen, wirst du meine schönste Fata Morgana. Meine Schuhe haben mehr Geist wie die gesamte Politik. Denn sie sind sinnvoll. Ich kann sie gebrauchen. Die materielle Realität ist nur ein physischer Abglanz einer unvollendeten falschen gedanklichen Auffasung, denn alles ist geistigen Ursprungs.
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Lakai
Wannabe
 
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04.10.2007 16:43
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realität der logik
die logik in der ersten reih, fett und dick, verdeckt den blick, gemästet von des menschen züchtern.
der fakultätsküch, best`s rezept, herbei, herbei den zähen brei, aus a, b und c, eins, zwei und drei, eingetrichtert, um die ebenen zu trennen, dem lebenden zu verwehren, hinabzutauchen in deren sphären.
jahrhundertlange manipulationen, linear und starr, nun die assoziationen der projektionen, mit den linken zonen.
brei aus zahlen, worte und gefasel, hat verhärtet sich zu einer wand, hoch und breit, dahinter der anderen sphären land.
doch vernimmt man dann und wann, ein leises fleh`n von der andren seit, kaum zu versteh`n.
es plagt, es zeckt dich, fällst tief in ein loch, einz`ge chance zu entflieh´n, ist zu vertrauen dem, was aus dem dunkeln kroch.
doch die macher dein, war´n nicht dumm, drehten den spieß einfach um.
logisch zweifelt an, des menschen wahren denkens gang.
schwer zu durchschau´n , ist des hexers list.
doch enträtselt, der blick wird frei, auf des erdens parkett, atoms tanzerei.
der nebel lichtet sich, die sphären verknüpfen sich, dir zu zeigen, der wahren realitäts gesicht.
nichts still, nichts ruht, ganz so wie des wassers flut.
...das gedicht ist schon was älter und hab es erst geschafft, ein zweites zu schreiben, was ich dir gerne noch lesen lassen würde.
...im moment bekomm ichs nich ganz hin, meinen gedanken ausdruck zu verleihen, weil mir die worte fehlen.
...kein wort, welches schon millionenfach benutzt, vermag dies zu beschreiben, welches in meinem geist ist.
...in der stille mache ich die wahren erfahrungen, wenn ich die dinge hinter den dingen erforsche oder besser erträume.
...wenn ich mich etwas aufnahme bereiter fühle, werde ich mich deinen texten wittmen.
...was ich aber schon gelesen hab, versteh ich, kanns dir nachfühlen.
...hätten uns vielleicht echt was zu sagen, wenn du magst?
kai
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Silke
Wannabe
 

Dabei seit: 22.08.2007
Beiträge: 14
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04.10.2007 18:59
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Alles ist überall und gleichzeitig, denn Zeit und Raum existieren nicht. Dein Glauben beinhaltet depressives Gedankengut. Falsches Erleuchtungsgut unterbindet deinen Sinn für Freude. Spiritualität willst Du durch die Härten deines Lebens erlangen, frei nach Nietzsches Zitat, was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker. Du komprimierst Dich selbst immer mehr zu etwas was nicht deinem Idealselbst entspricht. Du handelst, fühlst und denkst zutiefst intuitiv. Dein Geist ist nicht an der Oberfläche, der Geist der Mehrheit deiner Mitmenschen, schon. Sie sind nicht auf deinem geistigen Niveau, doch sie wären es gerne, aber der Preis dafür ist hoch. Dein Wissen beziehst Du durch geistige Ausflüge in andere Dimensionen in Träumen und Tagträumen. Du kommunizierst mit Wesen die auf die Menscheit herabsehen als wären diese sinnloser Dreck. Du liebst andere und andere lieben Dich. Wir lieben Dich und Du liebst die Bäume und Pflanzen dieses Planeten. Du streichelst gerne Katzen von der Straße und sie lieben es zu Dir zu kommen. Erinnere Dich, die Rehe neulich kamen einfach so zu Dir. Sie ließen sich von Dir streicheln und leckten deine Hand ab. Rehe sind die scheusten Tiere überhaupt. Die kommen nicht einmal auf 30 m Entfernung in die Nähe eines Menschen. Dich sahen sie und sie kamen zu Dir, ohne Angst und Scheue. Sie vertrauten Dir weil Du etwas liebevolles ehrliches bedeutsames an dir hast. Ohne Wahrnehmung des negativen wäre eine Lektion nicht möglich. Manchmal müssen Erfahrungen schmerzen und traurig machen. Alles das ist notwendig um zu lernen. Lernen ist auf allen Ebenen notwendig, nicht bloß über Freude und Begeisterung im Leben. Das wahre höhere Selbst ist unantastbar. Ein Baby dass geschlagen wurde und verstarb verfügt über ein höheres Selbst, seine Wesenheit und die ist nicht stationär in dieser physischen Existenz. Glaube mir, allen Babys geht es gut. Wahres Leid existiert nicht. Alles ist Illusion in dieser Dimension. Materie existiert z.B. nicht und Leid existiert nur während des Lebens. Verstorbene sind nicht aufgelöst im Nichts, denn sie sind jetzt lebendiger und glücklich als Du und der Rest der Menschen auf dieser Ebene, die Du momentan belebst. Sorgen sind ungenügsam. Programmierter biomechanischer Roboter. Viele Menschen sind das und je negativer sie sind, je roboterartiger gehen sie mit den Menschen um. Sie fühlen nichts und handeln mit Menschen wie mit Steinen. Sie können mühelos alles vernichten, was anderen bedeutsam und wertvoll ist. Aufregungen bringen Niemanden weiter. Lernt. Durchschaut die Welt in der ihr existiert. Nichts ist so wie es wirkt. Alles ist Illusion. Alles existiert nur in den Nervenbahnen eurer Gehirne. Darüber hinaus gesehen, ist eure Beurteilung der Realität fehlgeleitet weil die Wahrnehmungskapazität eures Nervensystems über weniger als 0,5 % Wissen und Wahrnehmung über alles verfügt, was euch täglich umgibt. Wir sehen Dich graben und zwar im Dunkeln. Du gräbst Dir selbst ein Loch um tiefer zu werden. Tiefsinnigkeit strebst Du an und je tiefer Du kommst im Leben, um so weniger wirst Du erkennen. Anfänglich wirst Du mehr erkennen, aber dann wird alles undeutlicher und verschwommen, weil zu viel Information dein Nervensystem bombardieren wird. Dann wirst Du eine Bewusstseinserweiterung und viel Schlaf brauchen um dein Denken abzuschalten. Denken kategorisiert deine Wahrnehmungen und dies führt zu wörtlichen oder symbolischen Definierungen, die leider unbrauchbar sind für dein Ziel im Leben. Gedanken und Gefühle der Menschen hängen alle am seidenen Faden. Zusammen ergeben sie eine Kette die nur schwer aufgebrochen werden kann. Sie glauben und denken Dinge zu wissen die falsch sind. Die Menschen sind von mehr umgeben als sie je ahnen würden. Einige Menschen sind das Produkt künstlicher Befruchtung dieser Wesen und es gibt viele verschiedene Rassen fremder unbekannter Wesenheiten auf Planet Erde. Löwe, Tiger und Puma, waren einst vergötterte Wesen und ihre Schöpfer kamen aus dem Sternbild Orion, der Heimat von quadrillionen Lebensformen, von denen sich viele an der Erschaffung des Menschen beteiligten. Diese Götter erschufen Menschen und Tiere, höhere und niedere Lebensformen auf Planet Erde nach ihrem optischen Abbild und tierische und menschliche Rassen ähneln ziemlich ihren Erschaffern. Es wurden im alten Ägypten Statuen von Spinnen geschaffen die mit dämonischem Blick über andere fremdartige Wesen flogen. Alle Lebensformen sind ein Fragment, ein Abbild ihrer Schöpfer und es gab viele davon. Die meisten eurer Götter sind hoch entwickelte Wissenschaftler die nach eurer Auffassung, zur Zeit, im Sternbild Orion sind. Sie werden wieder zurück kommen. Es gibt Wesen die diesen Planeten besuchen werden und das sind nicht die Guten. Die kleinen grauen Wesen sind deshalb besorgt um die Menschheit und bereiten Entführungen und Basen tausende Kilometer unter dem Meeresspiegel vor, um die Menschheit zu schützen. Die kleinen grauen Wesen brauchen eure geistig-emotionalen Energien und euer Blut. Angst und Verunsicherung ist bis zu einem gewissen Grad unvermeidbar. Das Universum ist räuberisch und jedes Wesen kämpft um Selbstverwirklichung, wobei alles mit allem zusammenhängt und voneinander abhängig ist. Negativ und feindlich im Sinne von Bösartigkeit ist jedoch kein Wesen, von einer höheren Ebene betrachtet. Die Echsen sind der Problemfaktor. Sie sind Energie die durch die Energie aller anderen Energien eine Summierung ihrer Selbst anstrebt. Das ist alles. Die Dinosaurier wurden von den Echsen erschaffen, um fremde Wesen die ihre Entwicklung außerhalb der irdischen Evolution vollzogen von Planet Erde fernzuhalten. Lange Zeit konnten sie so den Planet für sich selbst beanspruchen. Die Echsen wollten die Erde für sich selbst beanspruchen. Aber fremde Lebensformen suchten immer wieder diese Zone des freien Willens auf, die dieser Planet symbolisiert. Die Säugetiere entwickelten sich dennoch nach den Dinosauriern und so machten fremde Lebensformen anderer Galaxien den Echsen einen kosmischen Strich durch die Rechnung. Die Säugetiere stehen symbolisch betrachtet für die familiären Rechte aller Lebensformen im Universum in Anbetracht der Erde. Säbelzahntiger und andere Katzen bevölkerten nach den Reptilien diesen Planeten, aber alles Leben beruht auf den Nukleinsäuren und die wurden von den Außerirdischen erzeugt und vor über 4 milliarden Jahren auf die Erde gebracht. Planet Erde ist nicht 4, 6 milliarden Jahre alt, sondern über 9 milliarden Jahre. Die anderen außerirdischen Wesen kämpften mit den Echsen um den Machtanspruch um dieses Experimentalfeld, weil die Erde biologisch physikalisch betrachtet sehr interessante Prämissen liefert die für die Erzeugung von Leben wichtig sind. Drache und Tiger markieren 2 Bewusstseinsfamilien die geistig diametral miteinander um Planet Erde konkurrieren. Der Tiger symbolisiert die abgrenzende unantastbare Linie der Schöpfungslinie welche die Echsen von allen außerirdischen Schöpfern am meisten für sich beanspruchen wollen und das Bewusstsein der Katzen ist genetisch mit dem Bewusstsein ihrer Schöpfer verbunden, so können die Wesen aus anderen Sonnensystemen mit den Menschen und dem Planet auf dem ihr lebt, telepathisch, in Kontakt bleiben. Der Tiger sollte die Säugetiere repräsentieren und damit symbolisch für die Menschheit und ihre Instinkte stehen. Säugetiere und Reptilien bewohnen die Erde. Der Machtanspruch der Echsen gegenüber allen anderen außerirdischen Schöpfern wurde durch die Katze physisch symbolisch ausgedrückt, von anderen Wesen die nicht die Auffassung der Echsen teilen. Der Tiger sollte den Menschen daran erinnern, auf diesen Planeten mit Vorsicht, Wachsamkeit, Intuition und Instinkt zu leben, weil das physische und geistige Gegenteil davon als Drache in allen Kulturen vertreten ist, als symbolische Anspielung der Allgegenwart negativer Energien.
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Lakai
Wannabe
 
Dabei seit: 04.10.2007
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04.10.2007 20:37
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...alles was du schreibst ist mir vertraut...doch gibt es, wie du selber wissen wirst, noch andere sichtweisen, welche dein geschriebenes oder deine erkenntnisse, im zusammenhang, weiter beschreiben. dazu is es aber nötig, sich zu unterhalten...
...kann man sich in solchen foren, muss zugeben, ist mein erstes mal, eigentlich irgenwie unterhalten?
kai
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Lakai
Wannabe
 
Dabei seit: 04.10.2007
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04.10.2007 20:41
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...sorry, hab da echt keine ahnung davon, normalerweise, sehe ich meinem gegenüber dabei in die augen...aber, naja, wer weiß, vielleicht, passt es ja zu uns menschen, in dieser zeit...da kann man sich weder durch, mimik, gestik, tonfall oder augenausdruck verraten.
...vielleicht möchtest du mir ja etwas behilflich sein?
...irgenwie, macht es mich schon neugierig.
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Silke
Wannabe
 

Dabei seit: 22.08.2007
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05.10.2007 20:32
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Die denunzierende Willkür liegt im menschlichen Paralogismus begründet. Behinderung durch Identitätskonflikte in Anbetracht einer Trennung vom Ursprung und Glauben als Antrieb einer Kreisel, die den Überblick für das Wesentliche verlor, durch diametrale Motivation der Individualität mittels Optimismus in Anbetracht der Antriebslosigkeit der Masse durch Pessimismus in Anbetracht menschliche Konflikte zwischen Denken und Bewusstseinserweiterung, obschon alles sukzessiv im Werden transformiert weshalb ein Zwischensatz nie eine rechtfertigende Gültigkeit forciert.
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Lakai
Wannabe
 
Dabei seit: 04.10.2007
Beiträge: 10
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07.10.2007 03:18
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für silke,
...die abwertung eines anderen menschen, als persönlicher entschluss, liegt dem denk"fehler" einer unerfahrenen bewusstheit zugrunde.
durch zu viele begrifflichkeiten, d.h. wörter zu benutzen, welche die menschliche wahrnehmung, die erfahrung, die erkenntnis, beschreiben oder ausdrücken soll, passiert es, dass das eigene erfahrene, durch zu komplizierte darlegungen, für andere unverständlich
wird, den wichtigen erfahrungsaustausch zunichte macht und uns daran hindert, aus den erkenntnissen des anderen zu lernen.
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Last
Reformator-Selbsternanntes Genie


Dabei seit: 01.04.2007
Beiträge: 114
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07.10.2007 15:13
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| Zitat: |
...die abwertung eines anderen menschen, als persönlicher entschluss, liegt dem denk"fehler" einer unerfahrenen bewusstheit zugrunde.
durch zu viele begrifflichkeiten, d.h. wörter zu benutzen, welche die menschliche wahrnehmung, die erfahrung, die erkenntnis, beschreiben oder ausdrücken soll, passiert es, dass das eigene erfahrene, durch zu komplizierte darlegungen, für andere unverständlich
wird, den wichtigen erfahrungsaustausch zunichte macht und uns daran hindert, aus den erkenntnissen des anderen zu lernen. |
Was wiederum sie nicht interessieren wird, da sie das ganze (in welcher Form auch immer) nur für sich macht / es nur auf sich bezieht.
Sie benutzt schön viele komplizierte Wörter um etwas banales 'proffesionell' wirken zu lassen.Kostprobe?
Soll ich mal etwas übersetzen:
| Zitat: |
| Die denunzierende Willkür liegt im menschlichen Paralogismus begründet |
Die beschuldigende (mit/aus meist negativen Konsequenzen/Bewegründen) Willkür* liegt in der menschlichen 'Fehlerhaftigkeit'* begründet.
*Z.B das wilkürliche Beschuldigen von Leuten hinsichtlich einer Tat (also nicht unbedingt rational hinsichtlich des eigentlichen Objekts) [zu deren Nachteil].Natürlich auch im SG.
*Man kann es auch als die Tendenz des Menschen, einem ausreichendem Fundament zum Trotz Fehler auf demselbigen 'aufzubauen' bezeichnen.Fehlurteilen erliegen ect.
Natürlich sind die verwendeten Begriffe allesamt in einer Gewissen Art/Weise Mehrdeutig.
Über den Inhalt ansich lasse ich mich jetzt nicht aus, es sei denn es interessiert jemanden.Auf jedenfall eine eigentlich ziemlich banale Aussage, oder etwa nicht?Eine Handlung wird mit einer sich selbst bedingenden Wertung in einer synergetischen Kausalität 'be/gewertet'.
Es handelt sich um ein relatives Urteil, welches durchaus auch ein Fehlurteil in einer denunzierenden Art und Weise darstellen könnte, mit derselben Begründung.
Vll möchte jemand auch die Bedeutung oder Übersetzung eines Satzes wissen/kennen?------> Einfach fragen.
__________________ "Menschlichkeit besteht darin sich seiner Selbst bewußt zu sein, Gefühle und Emotionen empfinden zu können und doch teils ein 'Sklave' seiner Instinkte zu sein." Last
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Mnas
Aufsteiger
  
Dabei seit: 17.07.2007
Beiträge: 31
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07.10.2007 20:27
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oder vielleicht hat diese Person ziemliche Langeweile und mag es, andere Leute zu verarschen ....
Wieso antwortet überhaupt jemand auf ihre Posts?
Ist doch sowieso sinnlos ....
mfg
Harm
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11.01.2010 01:03
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wieso beantworte ich eigentlich noch beiträge, die uralt sind?
egal.
keiner von den toten postern vor mir scheint sich den text Wirklich durchgelesen zu haben. sie haben ein zwei abschnitte gelesen, und dann kategorisiert in schublade "schwachsinn". ich finde es mehr als großartig, was sie da vollbracht hat. sie schlägt auf elegante und zugleich absurde art und denkweise wendungen ein, durch scheinbar unordnung und chaotik schimmern klare gedanken der erkenntnis zu mir durch, die wahrhaftigkeit an sich scheint aus den ritzen dieser porösen kugel zu schimmern, welche sie hier fabriziert hat. schade, dass sie auch schon zwei jahre tot ist. hat auch niemand von den toten etwas von der kritisierten brettphilosophie was mitbekommen, stand aber auch in der mitte^^ was solls, bringts eh nicht.
dieser text ist so... hellblau, alles in allem.
danke für die zauberhafte stunde silke, sei gewiss, deine spur verweilt länger in mir als alle denken und dieser gedankensprung war für dich.
in träumerischer wiesenliebe
__________________ you load sixteen tons and what do you get?
another day older and deeper in debt.
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